Miteinander im Glauben unterwegs - Marienschwestern vom KarmelMiteinander im Glauben unterwegs - Marienschwestern vom Karmel


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2001 - Begegnung mit den Menschen in Uganda nach einem Gottesdienst
li nach re: Sr. Elisabeth, Bischof  Mukwaya und Mutter Michaela in Mityana - Bischofshaus
Bischofskirche in Mityana
Mutter M. Michaela und Sr. M. Elisabeth - Besuch einer Krankenstation

Markt in Mityana
Sr. M. Elisabeth und
Sr. M. Antonia nach der Sendungsfeier am 19. Juli 2002

Sr.Elisabeth, Sr.Antonia, Father David am Aequator

Sr. Margit  nach der Sendung am 27. März 2003
Im Jahr 2000 kam ein Missionsauftrag an unsere Gemeinschaft heran.
Im Laufe des Briefwechsel mit Bischof Joseph Mukwaya von der Diözese Kiyinda-Mityana in Uganda schrieb er uns:  
“...Seit langem suche ich eine missionarische Gemeinschaft, die zu uns kommt, um uns zu unterstützen im Apostolat bei unseren Menschen. Ich möchte, dass Ihr Charisma in der Diözese Mityana eingepflanzt wird. Wir möchten uns der Kranken annehmen und sie pflegen, wir möchten unsere Schulen auf eine solide christliche Grundlage stellen und wir möchten unseren Frauen zeigen, wie man eine christliche Familie leitet...”

Es stellte sich für unsere Gemeinschaft die Frage: Wer fühlt in sich die Berufung und ist bereit, sich senden zu lassen?"

Im März 2001 nahmen Mutter M. Michaela und Sr. M. Elisabeth ersten Kontakt mit unserem neuen Einsatzgebiet auf.

Seit 24. Juli 2002 sind Sr. M. Elisabeth Brunmayr und
Sr. M. Antonia Dulong für zwei Jahre in Uganda.

Sr. M.  Elisabeth ist Hauswirtschaftslehrerin. Sie unterrichtet 2 Tage in der Berufsschule und gibt von ihrer reichen Erfahrung den wissbegierigen jungen afrikanischen Mädchen ihre Kochkünste weiter. Sie sorgt sich um den Pfarrhaushalt (8-10 Personen), in dem sie zur Zeit mitleben und um die Sakristei der Pfarrkirche von Kyengeza.
Sr. M. Antonia ist Krankenschwester und arbeitet im kleinen Krankenhaus in Mityana (Teilzeit). Zur Zeit muss sie in der Hauptstadt Kampala ein dreimonatiges Praktikum machen, damit ihr Diplom anerkannt wird.

Lassen wir unsere Mitschwestern selber zu Wort kommen, was sie bewegt loszulassen, aufzubrechen, Unbekanntes zu wagen und sich auf Neues einzulassen:

Sr. M. Elisabeth:"Es war schon immer mein Wunsch in die Mission zu gehen. Nun ist er in Erfüllung gegangen. Neben vielen kleinen Plänen, Hoffnungen und Wünschen, die ich bezüglich Uganda im Herzen trage, beseelt mich vor allem der große Wunsch, dass unser aktiver Zweig des Karmelordens auch in Afrika eingepflanzt werden kann. Wir möchten als Marienschwestern so wie Maria durch unser Dasein und Helfen von der Liebe Gottes Zeugnis geben."

Sr. M. Antonia: “Ich brauchte nicht lange zum Überlegen. Es war wie ein Erlebnis: Steh auf, mache dich auf dem Weg und geh dort hin. Das Wissen um die große Ungerechtigkeit zwischen unserer wohlhabenden, technisierten Welt und den grausam ausgenutzten Ländern spielt für mich auch eine Rolle.
Ich bin der festen Überzeugung, dass dieser Schritt unsere ganze Gemeinschaft bereichern kann. Gott wird uns den Weg weisen, die Mittel und die Kraft geben, um seine Sendung zu verwirklichen.”

Am 27. März 2003 ist Sr. M. Margit Zimmermann zu ihnen aufgebrochen. Sie ist wohlbehalten am Flughafen Entebbe gelandet und hat uns schon von ihren ersten Eindrücken berichtet.
Sr. M. Margit war zuvor (seit 1998) im Krankenhaus Kirchdorf in der Seelsorge tätig.


Tel.: +43 / 732 / 775654
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Web: http://www.marienschwestern.at
Marienschwestern vom Karmel
Friedensplatz 1
4020 Linz
Katholische Kirche in Oberösterreich